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Warum?

Zurück zum Kern der Sache, ohne Kette...

Dein perfekter Ort ist vielleicht eines von den auf die breite Masse ausgerichteten Studios. Ein Studio, in dem du nur eine zahlende Nummer bist. Nicht falsch verstehen, wir akzeptieren alle Geschäftsmodelle, alle individuellen und persönlichen Einstellungen. Auch die Selbstbefriedigung durch günstige Preise. Gerne sind wir aber dabei behilflich dir und uns unnötige Zeit zu ersparen. Damit Du dein für dich richtiges Studio findest und nicht unnötig jammern musst. 


- Wenn du Krafttraining liebst und weißt, auf was es ankommt...

- Wenn du andere respektieren und dich als Mitglied eines Teams sehen kannst… 

- Wenn du mit deiner Geisteshaltung zum Wohlbefinden Aller beitragen kannst...

SEI UNS HERZLICH WILLKOMMEN!
 

Evelyn 
CHIEF OF COMMAND

Certified Fitness Instructor

Die üblichen Floskeln….

 

Meine Trainingslaufbahn begann ich vor blabla Jahren. In einem nun bereits aufgelassenen Fitnessstudio in Wels. Neben der frühen Erkenntnis, dass dieses Studio wenig Flair hatte, fiel mir auch auf, dass bei vielen Mitgliedern der Fokus eher weniger am Training lag. Das Eisen und der damit verbundene Schmerz wurden gemieden, als ob sie der Feind des ewigen, nörgelnden Weicheis waren. Diese „Weicheier“ ergötzten sich lieber – Kaugummi kauend – an der Optik ihrer nichtvorhandenen und kurz aufgepumpten Muskeln, als Training richtig und ernsthaft zu betreiben. Nach einigen Wochen und Monaten an Wiederholung, hatte ich meinen Sport gefunden. Dann wollte ich nur eins, mehr, öfter, besser. Um meinem Training nachgehen zu können war ich gezwungen andere, meist männliche Mitglieder - des o.a. Typs - von diversen Geräten und Bänken verbal zu vertreiben. Denn, diese waren mehr mit sich selbst und ihrem Handy beschäftigt. Meine Motivation und teils aggressive Behandlung des Eisens fiel scheinbar diesen männlichen Mitgliedern auf. Es schien, als ob Sie nicht wahrhaben wollten und konnten, dass man auch schwitzen kann beim Training. Und schon gar nicht als Frau. Die heiße Luft der aufgeblasenen Muskeln entwich – so sagte man mir – aus diesen eigentlich nudelarmigen Möchtegerntrainieren, als sie erblickten, dass auch eine Frau ebenso schwer heben kann wie sie. So entschloss ich mich – nach der Schließung dieses Studios – für die Welser „Pumper Institution“, das GYM80. Hier lernte ich viel dazu und war mehr unter Gleichgesinnten. Auch absolvierte ich in dieser Zeit diverse Ausbildung im Bereich Sport und stand mehrmals auf einer Bühne. Leider schloss irgendwann auch das GYM80 seine Pforten für immer. Und so gebar ich den Wunsch das eigene Studio zu eröffnen. Denn, in einem unpersönlichen Studio für die breite Masse an „Ottonormalverbrauchern“ fühlte ich mich nie wohl. Und da es in Wels an Optionen mangelt, erschaffe ich nun mein eigenes Reich und teile es gerne mit anderen.

Anel 
SUPREME COMMANDER

Founder and Owner

Der Bruder mit komischem Vornamen…

Findet kaum Beachtung, auch da „By Eve“ im Gym Logo signalisiert, dass die Schwester wichtiger ist. Außerdem hat sie Brüste, weshalb sie auch bei der einen oder anderen Veranstaltung lieber gesehen wird. Erste Erfahrung mit Sport im Alter von 6 – Tae Kwon Do – und wurde Teil seines Lebens. Ergänzte seinen Fundus an sportlichen Aktivitäten, unteranderem mit Tennis, (Beach-) Volleyball, Tischtennis, Basketball, Fußball, Mountainbike, Skifahren, Schwimmen, Laufen, CrossFit („“), Bergsteigen, usw.. (blablabla). Engagierte sich in zwei Blaulichtorganisationen – Rettung (Ausbildung im Zuge des GWD beim ÖBH) und beruflich bei der Polizei. Verbrachte auch einige Monate in einem buddhistischen Tempel in Südkorea, um Kampfkunst zu trainieren. Er liebt das Denken und versucht stets offen und objektiv zu sein. Auch, da er sich u.a. psychotherapeutisches und buddhistisches Wissen angeeignet hat (Hört nicht auf zu klugscheißen – alles hat seinen Grund, alles ist Energie und somit eins, Aktion und Reaktion, ein automatisch ablaufendes Programm, der Wille Gottes – blablabla…). Er liebt es an sich selbst zu arbeiten,  alles, sich selbst und andere zu hinterfragen, zu lernen wie man funktioniert und was man braucht und tun muss, um gut zu funktionieren. Gute, philosophische Gespräche nähren seinen mickrigen, aber hungrigen Intellekt. Der Körper ist für ihn das Vehikel des jetzigen Lebens. Es zu pflegen und zu achten (psychisch und physisch) ist – seiner Ansicht nach – eine logische Schlussfolgerung. Dazu gehört auch der richtige Treibstoff und das Wissen, über die Auswirkungen von falschem. Negativ sein (Neid, Hass, Wut, Aggression, Hochmut, Arroganz, usw.), eine sinnlose Menge an unschuldigen Tiere fressen, exzessiv Alkohol saufen, sich seinen (teils kranken) Gelüsten hingeben, streiten, sich als etwas zu identifizieren und anderen die Schuld geben kann jeder. Dazu gehört nicht viel und bringt niemandem etwas.